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Entwicklung wagen

Seit 50 Jahren unterstützt die DEG private Unternehmen bei ihrem Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern. Damit fördert sie die Entwicklung ärmerer Länder und verhilft den Menschen zu einem besseren Leben. Und sie macht Mut, Entwicklung zu wagen.
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Mutige Unternehmer

Wer Entwicklungen wagen möchte, braucht Mut und mutige Partner.

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Mutige Finanzierer

Erfolgreiche Partner, die Chancen erkennen und keine Risiken scheuen.

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Feierliches Jubiläum

Afrika stand im Mittelpunkt des Festaktes zum 50-jährigen Jubiläum.

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Die DEG bringt Kapital, Erfahrung und Know-how ein. Und sie macht Mut: Denn Unternehmer, die in Entwicklungs- und Schwellenländern investieren möchten, brauchen Mut und mutige Partner.

Investitionen für die Menschen vor Ort

Die DEG unterstützt Unternehmen, die bei ihrem Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern höhere Risiken eingehen und mehr gefordert sind. Um ihre Vorhaben umzusetzen, müssen sie oft zusätzlich investieren, etwa in lokale Infrastruktur, in Ausbildung oder medizinische Versorgung für ihre Mitarbeiter. Der Lohn: Ihr Einsatz schafft Arbeit und Einkommen für die Menschen vor Ort und verbessert ihre Lebensbedingungen. Bei allen Investitionen stellt die DEG sicher, dass sie positive Effekte für das Land haben und nachhaltig zum Fortschritt beitragen.

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Inhalt dieses Artikels

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NEUE PERSPEKTIVEN
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ENGAGEMENT MIT MEHRWERT
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POSITIVE KLIMABILANZ
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AUSGEZEICHNETE PIONIERARBEIT
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FRUCHTBARE KOOPERATION

Neue Perspektiven

Film ab: Die Arbeit der DEG

Lernen Sie hier weitere Projekte der DEG kennen.

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Die private Blumenfarm Wagagai Ltd. in Uganda – zu 100 Prozent im Besitz holländischer Gesellschafter – produziert auf einem 100 Hektar großen Areal sowie auf 30 Hektar Gewächshausfläche Stecklinge für Topfpflanzen und Schnittblumen wie Chrysanthemen, Begonien, Hibisken und den populären Weihnachtsstern für europäische Abnehmer. Für Erweiterungsinvestitionen stellte die DEG Wagagai Ltd. im Jahr 2006 ein langfristiges Darlehen in Höhe von 3,5 Mio. Euro aus Eigenmitteln bereit. Und ermöglichte dem Unternehmen damit neue Perspektiven.

DEG

Die DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH finanziert und berät seit 50 Jahren private Unternehmen, die in Entwicklungsländern investieren.

Wagagai Ltd.

Das Unternehmen wurde 1998 von niederländischen Investoren gegründet und exportierte zunächst Rosen in die Niederlande.

Engagement mit Mehrwert

Die Blumenfarm macht deutlich, worauf es der DEG bei ihren Projekten ankommt. Sie fördert unternehmerisches Engagement mit Mehrwert: Auch die Menschen vor Ort sollen profitieren. Wagagai Ltd. ist mit mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der mit Abstand größte Arbeitgeber in der Region. Das Unternehmen zahlt im nationalen Vergleich weit überdurchschnittliche Löhne und bietet den Angestellten darüber hinaus eine Vielzahl von kostenlosen Zusatzleistungen wie die medizinische Betreuung von Familienangehörigen, Mutterschutz, verschiedene Bonussysteme oder günstige Kredite für Fahrräder.

Positive Klimabilanz

Umwelt- und Ressourcenschutz

Umweltschutz, nachhaltige Ressourcennutzung und soziale Grundsätze sind entscheidende Kriterien für ein Engagement der DEG.

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Ist es unter Umweltaspekten sinnvoll, Blumen in Afrika zu züchten und dann per Flugzeug nach Europa zu transportieren? Solche Fragen stellen sich auch die Projektmanager der DEG bei der Prüfung eines Vorhabens. Schließlich legt die DEG viel Wert darauf, dass die Unternehmen, die sie finanziert, umweltbewusst wirtschaften. Eine vergleichende Studie zu den Auswirkungen des Rosenanbaus in Kenia und den Niederlanden ergab, dass Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen der Blumenproduktion in Kenia um ein Vielfaches kleiner sind als in den Niederlanden. Denn dort müssen die Gewächshäuser mit hohem Energieverbrauch beheizt werden.

Ausgezeichnete Pionierarbeit

Alternativer Nobelpreis

2003 erhielt Dr. Ibrahim Abuleish den Alternativen Nobelpreis. Die Jury würdigte SEKEM als zukunfts- weisendes Geschäftsmodell.

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Mut bewiesen hat der Ägypter Ibrahim Abouleish. Vor mehr als 30 Jahren startete er seine Initiative SEKEM und begann 60 Kilometer nordöstlich von Kairo Wüstenland für kontrolliert biologischen Landbau zu erschließen. Auch mithilfe der DEG hat sich SEKEM, mittlerweile unter Leitung von Sohn Helmy Abuleish, zum größten Biobetrieb Ägyptens entwickelt. Mehr als 150 Farmen mit einer Fläche von 2000 Hektar arbeiten heute für SEKEM, das seine Produktpalette ausgebaut hat – von pharmazeutischen Produkten über Textilien bis zu Nahrungsmitteln. Darüber hinaus investiert das Unternehmen in Bildung und Gesundheit seiner Beschäftigten und deren Familien und nimmt sich auch der bedürftigen Dorfbewohner in der Region an.

SEKEM

Das ägyptische Wort "Sekem" bedeutet übersetzt "Lebenskraft aus der Sonne".

Fruchtbare Kooperation

Eine lange und intensive Zusammenarbeit verbindet SEKEM und die DEG. Seit über 25 Jahren berät, finanziert und begleitet die DEG das ägyptische Unternehmen.

  • 1985

    gründete SEKEM mit Unterstützung der DEG das deutsch-ägyptische Joint Venture ATOS, an dem sich die DEG beteiligte.

  • 1995

    wurde diese Beteiligung vom deutschen Partner Dr. Schaette AG übernommen. Im selben Jahr finanziert die DEG eine Studie, um mögliche Erweiterungen und Neuorientierungen in der Produktion zu untersuchen.

  • 1999

    stellte die DEG Geld für Erweiterungsfinanzierungen von ATOS bereit.

  • 2001

    finanzierte die DEG im Rahmen des Public-Private-Partnership-Programmes des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine Pilotanlage zur Gewinnung von neuen Pflanzenextrakten.

  • 2002

    wurden die verschiedenen SEKEM-Aktivitäten auf Empfehlung der DEG schließlich unter dem Dach der Holding zusammengefasst. Die DEG unterstützte die Gründung der SEKEM Holding mit einem langfristigen Darlehen.

  • 2009

    sagte die DEG der SEKEM-Gruppe ein langfristiges Darlehen in Höhe von 10 Mio. US-Dollar zu. Damit werden 2.500 Hektar Wüstensand in Ägypten kultiviert, um sie als Anbauflächen für ökologisch erzeugtes Obst, Gemüse und Kräuter zu nutzen.

  • 2011

    leistet die DEG einen wichtigen Beitrag als Krisenfinanzierer: Als einziger ausländischer Finanzierer stockt sie ihr Engagement bei SEKEM als Ausgleich für gekündigte Kreditlinien der lokalen Banken auf. SEKEM setzt die Finanzierung u.a. zur Erntevorfinanzierung für 500 zuliefernde Kleinbauern ein.

Bildnachweis

Teaserbild Ausgezeichnete Pionierarbeit (Foto Helmy Abuleish): DEG/Thomas Brill

Teaserbild Fruchtbare Kooperation (Frau mit Setzlingen): Myriam Abdelaziz

Weiterführende Links dieses Artikels im Überblick:

Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Erfahren Sie auf der englischsprachigen Homepage mehr über die Wagagai Ltd. aus Uganda.
Ägyptische SEKEM-Initiative

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Mutige Finanzierer 0

Mutige Unternehmer brauchen mutige Partner auf der Finanzierungsseite – und erfahrene dazu. Denn das Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern stellt auch an die Geldgeber besondere Herausforderungen.

Langfristiges Engagement und tragfähige Investitionen

Der DEG geht es nicht um den schnellen Profit, sondern um langfristiges Engagement und tragfähige Investitionen. Deshalb ist eine Finanzierung mit Abschluss des Vertrages auch längst nicht beendet. Die DEG begleitet ihre Vorhaben über Jahre und unterstützt die Unternehmen auch in schwierigen Zeiten.

Inhalt dieses Artikels

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STETIGE ENTWICKLUNG
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ENGAGIERTE FINANZIERER
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WACHSTUM UNTERSTüTZEN
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HILFE MIT HEBELWIRKUNG
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DIE DEG WELTWEIT VOR ORT

Stetige Entwicklung

In den vergangenen 50 Jahren hat die DEG vieles bewirkt. Insgesamt wurden mehr als 2700 Investitionsvorhaben auf den Weg gebracht und begleitet. Die Anzahl der Zusagen konnte dabei seit der Gründung kontinuierlich gesteigert werden - und die DEG will ihr Engagement weiter ausbauen. Denn der Bedarf an langfristigen Finanzierungen und Risikokapital für unternehmerisches Handeln in den Entwicklungsländern ist ungebrochen.

DEG

Die DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH finanziert und berät seit 50 Jahren private Unternehmen, die in Entwicklungsländern investieren.

Engagierte Finanzierer

Gerade dort, wo Märkte noch nicht etabliert sind, benötigen die Unternehmer Geschäftspartner, die Ausdauer haben und die auch bereit sind Risiken einzugehen. Das Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern stellt auch an die Finanzierer besondere Herausforderungen. Ohne Erfahrung, Spürsinn und Mut geht es nicht, wie DEG-Bereichsleiterin Manuela Marques und Projektmanager Klaus Hülsewig wissen.

Wachstum unterstützen

Fokus Mittelstand

Die DEG stellt deutschen Unternehmen für die Erschließung neuer Märkte langfristige Mittel zur Verfügung und bringt ihre jahrzehntelange Erfahrung mit ein.

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Die Förderung der Privatwirtschaft spielt in der Entwicklungszusammenarbeit eine wichtige Rolle. Sie trägt erheblich zu nachhaltigem Wachstum, Arbeitsplätzen, Einkommensbildung und zum Wissenstransfer bei. Im Fokus steht für die DEG auch im fünfzigsten Jahr die Zusammenarbeit mit dem Mittelstand. Verstärkt sollen deutsche Unternehmen bei ihrem Engagement unterstützt werden. Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung, den guten Länder- und Branchenkenntnissen der DEG-Experten und deren weltweiter Vernetzung. Besonders komplexe Projekte strukturiert und arrangiert die DEG in Kooperation mit weiteren Entwicklungsfinanzierern oder Banken.

Hilfe mit Hebelwirkung

Die DEG erzielt mit ihren Finanzierungen eine beträchtliche Hebelwirkung: Das aktuelle Portfolio von rund 5,6 Mrd. Euro hat privatwirtschaftliche Investitionen von 39 Mrd. Euro angestoßen.

Die DEG weltweit vor Ort

Internationales Geschäft braucht auch internationale Präsenz. In 13 Auslandsvertretungen beraten die Mitarbeiter der DEG ihre Kunden direkt vor Ort.

  • MexikoMexiko-StadtAktuelles Portfolio: 200 Mio. Euro
    Förderschwerpunkte: verarbeitende Industrie, Infrastruktur, Erneuerbare Energien und Agrarsektor Details

  • AndenstaatenLimaAktuelles Portfolio: 240 Mio. Euro
    Förderschwerpunkte: verarbeitende Industrie, Finanzen, Agrarwirtschaft und EnergieversorgungDetails

  • MercosurSão PauloAktuelles Portfolio: 440 Mio. Euro
    Förderschwerpunkte: verarbeitende Industrie, Infrastruktur und AgrarwirtschaftDetails

  • TürkeiIstanbulAktuelles Portfolio: 260 Mio. Euro
    Förderschwerpunkte: verarbeitende Industrie, Infrastruktur, Finanzen und DienstleistungenDetails

  • WestafrikaAccraAktuelles Portfolio: 170 Mio. Euro
    Förderschwerpunkte: Infrastruktur, Agrar- und ErnährungswirtschaftDetails

  • Südliches AfrikaJohannesburgAktuelles Portfolio: 200 Mio. Euro
    Förderschwerpunkte: verarbeitende Industrie, Agrarwirtschaft und InfrastrukturDetails

  • OstafrikaNairobiAktuelles Portfolio: 150 Mio. Euro
    Förderschwerpunkte: Infrastruktur, Telekommunikation und EnergieversorgungDetails

  • IndienNeu-DelhiAktuelles Portfolio: 450 Mio. Euro
    Förderschwerpunkte: Infrastruktur, Erneuerbare Energien und KommunikationstechnologieDetails

  • IndonesienJakartaAktuelles Portfolio: 210 Mio. Euro
    Förderschwerpunkte: verarbeitende Industrie, Infrastruktur, Transport und LogistikDetails

  • Russische FöderationMoskauAktuelles Portfolio: 320 Mio. Euro
    Förderschwerpunkte: verarbeitende Industrie und FinanzenDetails

  • ChinaPekingAktuelles Portfolio: 440 Mio. Euro
    Förderschwerpunkte: verarbeitende Industrie, Steigerung der Energieeffizienz und InfrastrukturDetails

  • ThailandBangkokAktuelles Portfolio: 270 Mio. Euro
    Förderschwerpunkte: Finanzen und DienstleistungenDetails

  • SingapurSingapurDas Büro wurde im Juni 2012 eingeweiht.
    Förderschwerpunkte: Finanzen und DienstleistungenDetails

Weiterführende Links dieses Artikels im Überblick:

Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Internationale Präsenz der DEG

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Feierliches Jubiläum 0

Rund 200 Vertreter von deutschen und internationalen Unternehmen und Finanzierungsinstituten sowie aus Wissenschaft und Politik nahmen am 1. Oktober 2012 an der Dialogveranstaltung und dem Festakt zum 50jährigen Jubiläum teil. Im Mittelpunkt des internationalen Dialogs stand Nachhaltigkeit als unternehmerische Chance.

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GLOBALE HERAUSFORDERUNGEN
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EINE BESONDERE BEZIEHUNG
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AFRIKA – KONTINENT DER CHANCEN

Globale Herausforderungen

Bruno Wenn, Sprecher der DEG-Geschäftsführung betonte die Bedeutung der Privatwirtschaft in einer globalisierten Welt: „Als Motor von Wirtschaftswachstum und Beschäftigung sowie als Quelle technologischer Innovation kommt der Privatwirtschaft eine entscheidende Rolle dabei zu, Lösungen für eine nachhaltige und gerechte Welt zu finden. Unternehmen müssen zukunftsweisende Strategien entwickeln, um die globalen Herausforderungen bewältigen zu können“.

Eine besondere Beziehung

Festredner Bundespräsident a.D. Dr. Horst Köhler war früher selbst Mitglied des DEG-Aufsichtsrates. Daher habe die Arbeit der DEG für ihn seit vielen Jahren eine besondere Bedeutung. Das Jubiläumsmotto "Mut zur Entwicklung" sei zugleich auch ein Appell für die Zukunft.

Afrika - Kontinent der Chancen

Für Dr. Horst Köhler ist die DEG ein Mittler zwischen Europa und Afrika, aber auch zwischen Staat und Privatsektor. Für eine nachhaltige Entwicklung insbesondere in Afrika sei es unverzichtbar, dass Institutionen wie die DEG mit ihrer kontinuierlichen Unterstützung Investitionen des Privatsektors ermöglichen.

Bildnachweis

Hintergrundbild Feierliches Jubiläum: DEG/Thomas Brill

Weiterführende Links dieses Artikels im Überblick:

Erfahren Sie wie die DEG seit 50 Jahren Menschen und ihre Ideen fördert.

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Die KfW ist eine Anstalt öffentlichen Rechts und wird durch den Vorstand (Dr. Ulrich Schröder [Vorsitzender], Dr. Günther Bräunig, Dr. Norbert Kloppenburg, Dr. Edeltraud Leibrock, Bernd Loewen und Dr. Axel Nawrath) vertreten.

Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer der KfW lautet: DE 114104280.

Verantwortlich

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Kommunikation
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