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Nachhaltig und verantwortlich

Für die KfW zählen nicht steigende Gewinne und Umsätze. Für sie zählt die nachhaltige und verantwortliche Förderung ihrer Kunden in Deutschland, Europa und weltweit.
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Verantwortungsvoll handeln

Kein Wachstum um jeden Preis – die KfW setzt auf Qualität statt Quantität.

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Nachhaltig schützen

Der weltweite Schutz von Umwelt und Klima ist eine Kernaufgabe der KfW.

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Auf ein Wort

KfW-Vorstandsvorsitzender Dr. Ulrich Schröder zu den Zielen für das Jahr 2012.

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Mit einem Fördervolumen von 70,4 Milliarden Euro hat die KfW Bankengruppe im vergangenen Jahr zahlreiche Projekte und Maßnahmen in Deutschland und der ganzen Welt unterstützt. Nach einem im Zuge der Konjunkturprogramme auf mehr als 80 Milliarden Euro ausgeweiteten Zusagevolumen im Jahr 2010 steuert sie ihre Fördertätigkeit wieder auf einen moderaten und langfristig qualitativen Wachstumskurs.

Konzentration auf das Wesentliche

Nicht Wachstum um jeden Preis sondern Konzentration auf das Wesentliche – dieser Gedanke steht hinter dem Konzept der strategischen Fokussierung, das die KfW dabei verfolgt. Konkret bedeutet dies: Jedes Förderprogramm der KfW muss den Kriterien Nachhaltigkeit, Subsidiarität und Kundennutzen genügen.

Uns als KfW geht es nicht darum, Gewinne oder Umsätze zu maximieren.
KfW-Vorstandsvorsitzender Dr. Ulrich Schröder

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GUT INVESTIERT
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HERAUSFORDERUNGEN ANNEHMEN
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UMFASSEND UNTERSTüTZEN
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WIRKUNG ERZIELEN
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WELTWEIT VOR ORT

Gut investiert

Das Engagement der KfW ruht nie

Als eine der führenden Förderbanken der Welt setzt sich die KfW für die nachhaltige Verbesserung wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Lebensbedingungen ein. Sehen Sie, wie sie handelt und was sie bewegt.

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Die KfW fördert nachhaltig und verantwortungsbewusst. Ihre Unterstützung hat Wirkung. Das zeigen auch die aktuellen Förderergebnisse und ihre Effekte.

Herausforderungen annehmen

Der Klimawandel, die Globalisierung, die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen, der demografische Wandel und nicht zuletzt auch die Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen in Entwicklungsländern – dies sind die großen Herausforderungen, denen sich die Gesellschaft stellen muss. Als eine der führenden und erfahrensten Förderbanken der Welt setzt sich die KfW für die nachhaltige Verbesserung wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Lebensbedingungen ein.

Umfassend unterstützen

Ausgezeichnete Newcomer: Seit zwölf Jahren vergeben KfW und SUPERillu den Gründerpreis. Die pfiffigste Gründerin des Jahres 2012 ist Katrin Sergejew mit ihrer Mode-Werkstatt Kaseee Art & Design.

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In Deutschland hat die KfW im vergangenen Jahr 50,9 Milliarden Euro bereitgestellt. Mit 22, 4 Milliarden Euro floss knapp die Hälfte davon in die Förderung von Unternehmen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Förderung von Gründungen. Im Geschäftsbereich Privatkundenbank stellte die KfW 16,7 Milliarden Euro zur Verfügung. Hiervon profitieren unter anderem Hausbesitzer und Studenten. Auch Kommunen können auf die Unterstützung der KfW zählen. Insgesamt belief sich das Fördervolumen der Kommunalbank auf 11,8 Milliarden Euro.

Wirkung erzielen

Die Unterstützung der KfW wirkt gleich mehrfach – wie das Beispiel Energieeffizient Bauen und Sanieren zeigt: Die KfW hat über diese Programme im vergangenen Jahr Maßnahmen an rund 280.000 Häusern und Wohnungen gefördert. Die Bewohner profitieren von höherem Wohnkomfort und geringeren Energiekosten. Das nutzt der Umwelt und auch der Wirtschaft. Denn die dafür bereitgestellten 6,5 Milliarden Euro lösten Investitionen in Höhe von 18,4 Milliarden Euro aus.

Weltweit vor Ort

Erfolgreiches Engagement rund um den Globus

Weltweit unterhält die KfW mehr als 70 Büros und Repräsentanzen. Auf der Weltkarte sehen Sie, wo sie vor Ort ist.

Zur Weltkarte

Deutlich zugelegt hat 2011 das internationale Geschäft der KfW. Mit einem Zusagevolumen von 19,2 Milliarden Euro ist dieses um 28 Prozent gewachsen. Die KfW IPEX-Bank sagte 13,4 Milliarden zu. Für die Förderung von Entwicklungs- und Transformationsländern stellte die KfW 5,8 Milliarden Euro zur Verfügung. 4,5 Milliarden entfielen davon auf die KfW Entwicklungsbank. 1,2 Milliarden sagte die DEG zu, die mittelständische Unternehmen in Entwicklungs- und Transformationsländern finanziert. Allein durch diese Zusagen wurden privatwirtschaftliche Investitionen in Höhe von 6,8 Milliarden Euro angestoßen.

An mehr als 70 Standorten unterhält die KfW mittlerweile Außenbüros – Tendenz weiter steigend. Dort treffen die Kunden und Partner der KfW Bankengruppe auf Experten mit Wissen über Land und Leute und spezifischem Know-how etwa zu Energiefragen, Wasserbelangen, Bildung, Verkehr, Gesundheit, Finanzen und vielen anderen Sektoren.

KfW IPEX-Bank

Die KfW IPEX-Bank unterstützt mit ihrem Finanzierungsangebot exportorientierte Unternehmen, damit diese ihre Marktstellung im globalen Wettbewerb behaupten und Arbeitsplätze sowie Einkommen im Inland sichern können.

KfW Entwicklungsbank

Die Entwicklungsbank finanziert rund 1800 Vorhaben in mehr als 100 Ländern und hat etwa 200 Fachkräfte in ihren Büros vor Ort.

Weiterführende Links dieses Artikels im Überblick:

Die KfW stellt sich vor.
Siegerehrung Gründerpreis 2012
Internationale Projekt- und Exportfinanzierung
KfW Entwicklungsbank
KfW Büros und Repräsentanzen weltweit

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Nachhaltig schützen 0

Der Schutz von Umwelt und Klima ist eine der ganz großen gesellschaftlichen Herausforderungen, für die die KfW bereits seit Jahren Verantwortung übernimmt. Daher ist sie als Finanzier der Energiewende in Deutschland sehr gefragt und gehört auch weltweit zu den größten Geldgebern.

Inhalt dieses Artikels

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TENDENZ STEIGEND
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GRüNE WELLE
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ENERGIEEFFIZIENZ IST TRUMPF
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NACHHALTIGE WIRKUNG
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GRENZENLOSER UMWELTSCHUTZ

Tendenz steigend

Aktionsplan Energiewende

Anfang 2012 hat die KfW ihren Aktionsplan zur Energiewende vorgelegt. Bestehende Programme werden ausgebaut und neue gestartet. Unternehmen, Kommunen und Private profitieren von zahlreichen Verbesserungen.

Mehr Informationen

Wie ein grüner Faden durchziehen Programme für den Klima- und Ressourcenschutz die Förderstrategie der KfW und so haben sich in den vergangenen Jahren die Zusagen für den Klima- und Umweltschutz kontinuierlich erhöht. 2011 hat die KfW mit 22,8 Milliarden Euro bereits 32 Prozent ihrer Fördergelder in diesen Bereich gesteckt. Damit ist die KfW weltweit die Institution mit den höchsten Ausgaben für Maßnahmen zum Ausbau des Klima- und Umweltschutzes. Diese Spitzenposition will sie weiter ausbauen und ihre Aktivitäten messbar verstärken. Das Ziel für 2012: Der Anteil des Klima- und Umweltschutzes am Fördervolumen soll auf 36 Prozent steigen.

Verteilung der Fördergelder

Mit 10, 1 Milliarden Euro förderte die KfW Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. 9,4 Milliarden wurden für den Ausbau erneuerbarer Energien bereitgestellt.

Grüne Welle

Der Aktionsplan Energiewende ist Ergebnis eines stetig wachsenden Umweltengagements der KfW. Entdecken Sie die Entwicklung der KfW-Energieförderung in unserer Zeitleiste.

  • 2012

    tritt die KfW mit ihrem "Aktionsplan Energiewende" an: Breite Finanzierungsangebote für Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen. Schwerpunkte sind Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Innovationen für die Energiewende. Besonders die Produktpalette für Unternehmen wird erweitert.

  • 2011

    setzt die KfW mit Förderangeboten in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung neue Impulse für den Umbau der Energiesysteme: so stellt sie insgesamt fünf Milliarden Euro für die Finanzierung von Offshore-Windparks zur Verfügung. Außerdem finanziert sie seitdem Wärmedämmung, neue Fenster oder stromsparende Beleuchtung in kommunalen Gebäuden wie Rathäusern, Krankenhäusern, oder Bibliotheken.

  • 2009

    wurde die gewerbliche Umwelt- und Klimaschutzförderung neu aufgelegt. Die KfW finanziert unter anderem Investitionen in energieeffiziente Anlagen, emissionsarme Nutzfahrzeuge und größere Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme aus erneuerbaren Energiequellen.

  • 2007

    hat die KfW ihre Förderprogramme für Energiesparinvestitionen in Wohngebäuden bereits auf Investitionen in bestimmten öffentlichen Gebäuden wie Kindergärten und Schulen ausgeweitet.

  • 2006

    riefen Bundesregierung und KfW die gemeinsame Förderinitiative "Wohnen, Umwelt, Wachstum" ins Leben. Heute haben sich daraus die KfW-Programme Energieeffizient Bauen und Energieeffizient Sanieren entwickelt. Nicht nur der Fördererfolg mit mehr als drei Millionen Wohneinheiten ist enorm. Gleichzeitig setzt die KfW mit dem Label "Effizienzhaus" einen einheitlichen Standard.

  • 2005

    wurde die erste Tranche des KfW-Klimaschutzfonds aufgelegt. Damit unterstützt die KfW Entwicklungsbank weltweit Klimaschutzprojekte. Auf der anderen Seite verschafft sie europäischen Unternehmen Zugang zu Emissionsschutzzertifikaten.

  • 1999

    Investitionen in Erneuerbare Energien finanzierte die KfW ab 1999 über das "100.000-Dächer-Solarstrom-Programm". Damit verhalf sie der seinerzeit relativ neuen Solarstromtechnologie entscheidend mit zum Durchbruch. Bis zum Programmende 2003 wurden 830 Millionen Euro zugesagt – mehr Geld zur Förderung von Solarstrom gab es weltweit in keinem anderen Programm.

  • 1996

    legte die KfW mit dem CO2-Minderungsprogramm die Basis für die Förderung von Energieeinsparungen in Wohngebäuden. Seitdem unterstützt die KfW Wohnungs- und Hausbesitzer bei der Sanierung mit zinsgünstigen Darlehen.

  • 1990

    führte die KfW das ERP-Energiesparprogramm ein. Darin förderte sie den Bau und die Modernisierung von energiesparenden Anlagen sowie den Einsatz von Erneuerbaren Energien in Unternehmen und festigte so den hohen Standard der deutschen Wirtschaft in diesem Bereich.

  • 1963

    Schon 1963, als das Bewusstsein für Umweltschutz in Deutschland erwachte, legte die KfW gemeinsam mit der Bundesregierung das ERP-Luftreinhalteprogramm aus – sozusagen das erste "Klimaschutzprogramm".

Energieeffizienz ist Trumpf

Clever sparen

Kommunen investieren zunehmend in Energieeffizienz. Eine Rechnung, die aufgeht. So spart die Stadt Langen durch die Umrüstung von 2.500 Straßenlaternen rund 95.000 Euro Stromkosten pro Jahr und 60.000 Euro beim Unterhalt.

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In Deutschland profitieren Privatleute, Unternehmen und Kommunen von den Förderangeboten der KfW. Etwa um ihre Immobilien energieeffizient zu sanieren, emissionsarme Nutzfahrzeuge anzuschaffen oder die Straßenbeleuchtung auf stromsparende Technologie umzurüsten. So flossen allein in den energieeffizienten Neubau und die Sanierung von privaten Immobilien im vergangenen Jahr 6,5 Milliarden Euro. Mit 10,8 Milliarden Euro unterstützte die KfW Unternehmen, die etwa in die Nutzung von erneuerbaren Energien oder in Energieeffizienzmaßnahmen investierten. Und auch kommunale Investitionen in diesen Feldern wurden unterstützt.

Nachhaltige Wirkung

In Deutschland trägt die KfW mit ihren Klimaschutzmaßnahmen mittlerweile zu rund einem Viertel zur Erreichung der CO2-Ziele der Bundesregierung bei. Allein die im Jahr 2011 von der KfW finanzierten Maßnahmen senken den Ausstoß von Treibhausgas in Deutschland um jährlich 5 Millionen Tonnen.

Grenzenloser Umweltschutz

Geschätztes Engagement

Erfahren Sie mehr über das Engagement der
KfW Entwicklungsbank im
Klima- und Umweltschutz.

Zur Webseite

Auch weltweit ist die KfW ein starker Partner, wenn es um die Finanzierung von Klima- und Umweltschutzmaßnahmen geht. 2011 hat die KfW Entwicklungsbank für umwelt- und klimarelevante Vorhaben rund 2,8 Milliarden Euro bereitgestellt. Das entspricht mehr als der Hälfte ihrer gesamten Zusagen. DEG und KfW IPEX-Bank stellten 2,5 Milliarden Euro bereit. Zu den Projekten zählen etwa das erste privat entwickelte Wasserkraftwerk Subsahara-Afrikas – in Bujagali (Uganda), das von der DEG und der KfW Entwicklungsbank mitfinanziert wurde. Das Kraftwerk wird mit seiner installierten Leistung von 250 Megawatt das Stromangebot Ugandas um mehr als 50 Prozent steigern. Fachleute schätzen, dass Uganda durch Bujagali mehr als 900.000 Tonnen an CO2-Emissionen pro Jahr einspart.

Ein weiteres Beispiel: Mit einer Kapazität von 271,8 Megawatt wird der Windpark Seigneurie de Beaupré im kanadischen Bundesstaat Quebec grünen Strom für umgerechnet rund 150.000 Haushalte produzieren. Er besteht aus insgesamt 126 Windenergieanlagen, die von Enercon, einem der führenden deutschen Windanlagenhersteller, geliefert, errichtet und in Betrieb genommen werden. An der Finanzierung ist die KfW IPEX-Bank beteiligt.

Windpark Seigneurie de Beaupré

Mehr Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.

KfW IPEX-Bank

Die KfW IPEX-Bank unterstützt mit ihrem Finanzierungsangebot exportorientierte Unternehmen, damit diese ihre Marktstellung im globalen Wettbewerb behaupten und Arbeitsplätze sowie Einkommen im Inland sichern können.

DEG

Die DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH, eine Tochter der KfW, fördert seit 1962 Investitionen privater Unternehmen in Entwicklungsländern.

KfW Entwicklungsbank

Die Entwicklungsbank finanziert rund 1800 Vorhaben in mehr als 100 Ländern und hat etwa 200 Fachkräfte in ihren Büros vor Ort.

Weiterführende Links dieses Artikels im Überblick:

Die KfW baut 2012 ihre ökologischen Förderprogramme weiter aus.
Die Stadt Langen spart Energie und Geld dank eines KfW Förderprogramms.
Die KfW wird international für ihr Engagement geschätzt.
KfW Entwicklungsbank
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Internationale Projekt- und Exportfinanzierung

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Die KfW hat sich für das Jahr 2012 einiges vorgenommen. Sie wird ihr Förderangebot stärker auf gesellschaftlich relevante Entwicklungen ausrichten, ihr Engagement im Klima- und Umweltschutz ausbauen und noch stärker auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen.

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STRATEGISCHE FOKUSSIERUNG
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FöRDERUNG VON KLIMA- UND UMWELTSCHUTZ
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DIE KUNDEN DER KFW

Strategische Fokussierung

Für die KfW zählen nicht steigende Gewinne und Umsätze. Die KfW will qualitativ wachsen und sich dabei an wichtigen Prinzipien orientieren. Die wesentlichen Elemente dieser strategischen Fokussierung stellte Dr. Ulrich Schröder jüngst in Frankfurt der Presse vor.

Förderung von Klima- und Umweltschutz

Die KfW hat sich für das Jahr 2012 vorgenommen den Anteil der Klima- und Umweltschutzförderung am gesamten Fördervolumen zu steigern.

Die Kunden der KfW

Die KfW will sich bei der Entwicklung und Ausrichtung ihrer Förderangebote stärker als bislang an den Bedürfnissen und Erwartungen ihrer Kunden orientieren. In Deutschland richten sich die Angebote an zahlreiche Kundengruppen. Sie reichen von Unternehmern und Gründer über Hausbesitzer, Bauherren und Studenten bis hin zu Kommunen oder gemeinnützigen Organisationen.

Weiterführende Links dieses Artikels im Überblick:

Mehr Informationen zur Jahresauftakt-Pressekonferenz 2012

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Impressum und Disclaimer

KfW
Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 74 31-0
Fax: 069 74 31-29 44
E-Mail: info@kfw.de

Die KfW ist eine Anstalt öffentlichen Rechts und wird durch den Vorstand (Dr. Ulrich Schröder [Vorsitzender], Dr. Günther Bräunig, Dr. Norbert Kloppenburg, Dr. Edeltraud Leibrock, Bernd Loewen und Dr. Axel Nawrath) vertreten.

Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer der KfW lautet: DE 114104280.

Verantwortlich

Michael Seyler
Kommunikation
E-Mail: michael.seyler@kfw.de

Gestaltung und Produktion

people interactive GmbH
Spichernstraße 6, D-50672 Köln
Telefon: +49 221 569 773 - 0
E-Mail: info@people-interactive.de
Webseite: www.people-interactive.de
Geschäftsführer: Martin Esser und Stephan Mosblech
AG Köln HRB 53274, UST-ID: DE 236716025

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